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Thema: Technik

Flvto Review Mac

Der Flvto Youtube Downloader für Mac bietet eine einfache Lösung, um Musikvideos von Youtube herunterzuladen und als Dateien auf dem eigenen PC zu speichern. So können Nutzer ihre Lieblingsvideos auch offline abspielen und sie auf verschiedenen medialen Plattformen genießen.



Die Aufmachung von Flvto ist modern und frisch und dabei ansprechend und nutzerfreundlich: Alle wichtigen Optionen finden sich direkt im Hauptfenster. Genau so einfach ist auch das Herunterladen von Videos mit Flvto. Um ein Video herunterzuladen, muss lediglich der Videolink in das Eingabefeld kopiert werden. Schon kann das Video heruntergeladen und sogar umgewandelt werden. Genau darin liegt auch die Stärke des Programms.



Flvto kann nicht nur Videos herunterladen, die Videos können auch in andere Formate umgewandelt werden. User können beim Umwandeln zwischen 8 der gängigsten Audio- und Videodateien (MP3, MP4, AVI, MOV, FLV, AAC, WMA, WMV) wählen.

Die Dateien von Flvto sind somit mit den meisten Media-Playern kompatibel und Nutzer sparen sich so gleichzeitig ein zusätzliches Konvertierprogramm. Die Umwandlung von Video zu einem anderen Format erfolgt gleichzeitig mit dem Download – ein Download, ein Prozess, eine erfolgreiche Umwandlung. Mit nur einem Klick können Sie nun auch ganze Playlisten zu iTunes exportieren.



Doch Flvto kann noch mehr. Das Programm übernimmt automatisch die höchste Qualität des Online-Videos, sodass die beste Video- und Tonqualität beim Herunterladen erhalten bleibt.
Flvto zeichnet sich neben seinen hohen Qualitäten als Konvertierprogramm auch durch seine vielen Features aus. So kann beispielsweise ein Download pausiert und später wieder aufgenommen werden.

Wenn also zum Beispiel die Internetverbindung zu schwach ist oder viele Prozesse auf dem PC gleichzeitig laufen, kann der Prozess einfach auf Pause gesetzt und zu einem späteren Zeitpunkt an genau der gleichen Stelle weitergeführt werden. Die Umwandlung ist blitzschnell und dauert je nach Anzahl der Videos zwischen 10 Sekunden und einigen wenigen Minuten. Flvto unterstützt sogar Massendownloads von bis zu 99 Songs gleichzeitig.


Der Flvto YouTube Downloader für Mac im Überblick:
  • einfache Nutzung
  • Gratis-Tool (keine vesrteckten Kosten, keine freien Trial-Versionen)
  • Konvertiert Videos von YouTube, Vimeo, Dailymotion und SoundCloud
  • Lieder können mit nur einem Klick zu iTunes exportiert werden
  • Funktionen können pausiert und später wieder aufgenommen werden
  • kann Videos in verschiedene, beliebte Formate umwandeln
  • unterstützt HD-Videos intuitives Design
  • blitzschneller Download
  • integrierter Netzwerk-Scheduler
  • Massen-Download von bis zu 99 Songs

Zusammengefasst:

Flvto ist ein praktischer und zuverlässiger Youtube Konverter mit vielen nützlichen Extras.

Trend & Test 20.06.2015, 15.25 | (0/0) Kommentare | PL

Getaplus-Unicus Schallzahnbürste - die sanfte Revolution

Schon vor langer Zeit sind wir von manuellen Zahnbürsten auf elektrische Zahnbürsten umgestiegen. Inzwischen sind wir hier in der Familie bei Schallzahnbürsten angelangt, da uns hier einfach Funktions- und Wirkweise noch besser überzeugen konnte.

Bisher haben wir fleissig die Oral B-Pulsonic mit Smartguide im Einsatz gehabt. Allerdings eben nur ein Gerät mit Wechselaufsätzen für die ganze Familie. Jetzt ist es aber so, dass ab und an jemand einzeln von uns verreist. Derjenige hat bisher dann immer wieder auf die normale Handzahnbürste zurück gegriffen.



Daher hat es uns sehr gefreut, dass wir die Schallzahnbürste von getaplus Dental ausprobieren durften.
Geliefert wurde die hydro-aktive getaplus-unicus Dental Schallzahnbürste mit folgendem Zubehör:

  • Aaufladbare Schallzahnbürste
  • 2 Dual Clean Zahnbürstenköpfe
  • 1 Opal Clean Zahnbürstenkopf
  • 1 standsichere Ladestation, reisetauglich 100 - 240 Volt mit 3 Stecker für Ersatzbürsen
  • 1 Designtasche to Go
  • Bedienungsanleitung
  • 2 Jahre Garantie
Passend dazu gab es noch eine Zahncreme edel+white.



Was ist das Besondere an einer Schallzahnbürste?

Wie tatsächlich oft angenommen, arbeitet eine sog. Schallzahnbürste nicht tatsächlich mit Ultraschall, sondern einer sog. Schalltechnologie. Diese sorgt für ein Vielfaches an Schwingungen pro Minute. Hier sind es rund 45000 in der Minute. Das schafft man per Hand einfach nicht ;o). Der Borstenkopf bei Schallzahnbürsten ist in der Regel größer, als der von normalen, oszilierenden, elektrischen Zahnbürste. Auch sind die Borsten weicher, um das Zahnfleisch nicht zu verletzen. Aufgrund der Schwingungen kommt die Zahncreme und Wasser auch zwischen die Zahnräume an und säubert so besser die Zähne. Das Mundgefühl ähnelt dem nach einer Zahnreinigung.



Die Schallzahnbürste getaplus-unicus:

Verpackt in einem stabilen Karton wird sie im Set mit der Zahncreme geliefert. Der Inhalt ist gut verpackt und als erstes ist mir die Aufbewahrungstasche aus Filz in die Augen gefallen. Die macht echt was her. Weit wichtiger ist aber natürlich die Schallzahnbürste selbst. Vor der ersten Anwendung braucht es ca. 12 Stunden, bis der Akku der Zahnbürste komplett geladen. Der Akku hält rund 7 Tage bei einer Putzzeit von 2 x 2 Minuten täglich. Beträgt die Ladung unter 25% leuchtet beim Einschalten nur noch die unterteste LED-Lampe auf.

Wie oben schon erwähnt, wird die Schallzahnbürste mit unterschiedlichen Zahnbürstenaufsätzen geliefert. Für den Test haben wir uns für die Dual Clean Bürstenköpfe entschieden.



Die Zahnbürste ist kinderleicht in der Anwendung. Es gibt lediglich zwei Knöpfe. Der obere, größere Knopf ist zum an- und ausschalten der Zahnbürste. Mit dem kleineren Knopf kann man zwischen den drei unterschiedlichen Putzmodi, die die Bürst bietet wechseln:

Sensitive Modus
ideal bei empfindlichen Zähnen und Zahnfleisch, der sanfteste Reinigungsmoduks

Intensiv Modus
hier wird Plaque bei gesunden Zähnen intensiver entfernt, so dass dies der optimalste Modus ist

Whitening Modus
hier gehts zur Sache und hartknäckigen Verfärbungen wird zu Leibe gerückt - ein effektiver Modus zur Zahnaufhellung

Welchen Modi man gerade nutzt, kann man an den kleinen LED-Lämpchen am Griff erkennen.



Da die empfohlene Putzdauer lt. Zahnärzten bei 2 Minuten liegt, hat diese Schallzahnbürste einen Timer. Dieser stoppt die Zahnbürste nach 30 Sekunden kurz, damit man weiß, dass man den Kieferquadranten wechseln kann. Nach Ablauf der Zeit schaltet sich die Zahnbürste automatisch ab.

Bei der Anwendung benötigt man keinen zusätzlichen Druck auf der Zahnbürste. Die Reinigung erfolgt einfach, indem man die Zahnbürste in leichten Auf- und Abbewegungen von Zahn zu Zahn führt. Jeder Zahn kann so rund 2-3 Sekunden "behandelt" werden. Empfohlen wird die Reinigung von innen nach aussen. Also erst die Innenseite der Zahnflächen, dann die Kauflächen und zuletzt die Außenseiten der Zähne.

Die Reinigung der Zahnbürste ist einfach unter laufendem Wasser möglich. Die Ladestation kann mit einem feuchten Tuch ideal gesäubert werden.

Der Preis der Schallzahnbürste von getaplus Dental liegt bei ca. 140.-- Euro.



Unsere Erfahrungen mit der getaplus-unicus:
Da wir (Ultra)Schallzahnbürsten ja schon gewohnt sind, war die Verwendung nichts Neues für uns. Sollte man Schallzahnbürsten-Neuling sind, kann es sein, dass man sich an das kribbeln und kitzeln im Mund erst ein wenig gewöhnen muss.

Die Zahnbürste liegt - nicht zuletzt wegen dem Softtouch-Griff gut in der Hand. Sie ist nicht zu schwer und lässt sich so angenehm verwenden. Die Verarbeitung der Zahnbürste selbst ist ebenfalls sehr gut.

Der Bürstenkopf hat ein wenig weichere Borsten, als die unserer anderen Schallzahnbürste. Er reinigt die Zähne aber ebenfalls sehr gut und hinterlässt ein angenehmes Mundgefühl. Der Unterschied zwischen den einzelnen Putzmodi ist zu spüren und wir haben meist den klassischen Intensiv-Modus genutzt (zwei von drei LEDs leuchten). Mit der Reinigung sind wir sehr zufrieden.

Im Vergleich zu unserer bisherigen Schallzahnbürste gibt es nur ein kleines Manko: bei unseren Bürstenaufsätzen erkennt man, wenn es Zeit zum wechseln ist, da die Farbe nachlässt. Empfohlen wird ein Wechsel nach 3 Monaten. Bei der getaplus muss man halt (selbst) daran denken ;o).

Ansonsten können wir die getaplus-unicus aber wirklich empfehlen. Vor allem für Schallzahnbürsten-Neulinge ist sie sehr gut geeignet und bringt ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis mit sich. Design und Zubehör sind auch nicht schlecht und so gibt es von uns volle Punktzahl.

Vielen Dank an getaplus GmbH Deutschland für die kostenlose Zusendung des Testproduktes.

Trend & Test 19.06.2015, 15.25 | (0/0) Kommentare | PL

Sound2go - mit Mobiset und dem Music55

Seit mehr als 20 Jahren hat Mobiset Erfahrung im Bereich der mobilen Kommunikation und Unterhaltungselektronik. Die in Köln ansässige Firma geht nun neue Wege und konzentriert sich dabei auf Produkte mit einem echten Mehrwert, ansprechendem Design und hohem Nutzwert für Konsumenten.

Sound2Go ist eine der neuen Produktlinien der Firma Mobiset. Mit dieser Marke möchte Mobiset neue, innovative Produkte für ein breites Kundenspektrum zu fairen Preisen anbieten. Dazu gehören überwiegend portable Lautsprecher in großer und kleiner Ausführung in unterschiedlichsten Designvariationen.



Da wir portable Lautsprecher immer gut gebrauchen können, haben wir uns den Music55 einmal genauer angesehen.

Der Lautsprecher kam gut verpackt in einer stabilen Umverpackung hier bei uns an. Die Packung wirkt gegen den Lautsprecher richtig groß. Aber das ist ja kein Wunder, denn auch eine kleine Tasche zum Verstauen sowie alle nötigen Kabel zum Laden und Anschließen sowie eine ausführliche Bedienungsanleitung sind dort mit untergebracht.


Bei uns heißt es aber immer "Learning by doing" und so haben wir die Anleitung erst einmal auf die Seite gelegt. Wir erwarten von solch einem Zubehör eigentlich, dass man es einfach und intuitiv bedienen kann und das ist beim Music55 der Fall.

Mit seinen Maßen von 55x55x60mm und gerade mal 120g lässt er sich wunderbar überall mit hinnehmen. Die Ausgangsleistung liegt bei 3Watt, was sich jetzt erst einmal wenig anhört, aber für unsere Bedürfnisse vollkommen ausreiched ist.


Man mag ja gar nicht glauben, was in dem mobilen und leistungsfähigen Lautsprecher überhaupt steckt.

Der mobile und leistungsfähige Lautsprecher überträgt Musik kabellos mit Bluetooth-Technologie von Smartphones, Tablets, MP3-Playern, Laptops und Computern. Als Highlight ist der Music55 mit der sogenannten Near Field Communication (NFC) ausgestattet, ein neuer Funkstandard. Unterstützt die Musikquelle NFC, reicht es aus, sie kurz nah an den Lautsprecher zu halten, um eine Bluetooth-Verbindung herzustellen. Das umständliche frühere Pairing entfällt.


Nun braucht es aber nicht unbedingt ein Gerät, mit dem man den Lautsprecher verbinden kann. Denn schon eine Micro SD Karte genügt, um den Music 55 auch als Stand-Alone-Lautsprecher zu verwenden. Das gleiche gilt auch für die USB-OTG Funktion (USB One-The-Go). Musik kann hier auch direkt über einen USB-Stick übertragen werden.


Nebenbei sei noch erwähnt, dass man den Music 55 dank Line-Out-Ausgang an jeder HiFi-Anlage anschließen kann. Das nutzen wir allerdings weniger, denn ein portabler Lautsprecher soll mit portablen Geräten genutzt werden. Alles andere macht für uns keinen großen Sinn ;o).

Der Lautsprecher ist übrigens sehr gut verarbeitet und natürlich auch CE-geprüft. Durch seine glatte Plastikoberfläche nimmt er Staub und Schmutz nicht an und kann auch einfach gereinigt werden.


Ein weiterer Vorteil des Music55 ist nämlich, dass er auch spritzwassergeschützt ist. Er kann ein paar Tropfen Wasser echt vertragen. Zum Untertauchen allerdings ist er nicht geeignet. Regen ist ja auch nicht mit Tiefseetauchen vergleichbar ;o).

Erhältlich ist der Music55 übrigens in den Farben schwarz, anthrazit, lila und blau für ca. 30,00 Euro (bei Amazon).

Unser Fazit:
Auch dieser Bluetooth-Lautsprecher hat uns in Sachen Preis-/Leistungsverhältnis überzeugt. Man darf ihn natürlich nicht mit großen Lautsprechern vergleichen, aber wir waren dann doch wieder erstaunt, was 3W so alles leisten können. Selbst die Bässe kommen hier nicht zu kurz. Kein Knirschen und Knaxen, wenn man doch mal ein wenig lauter aufdreht.

Richtig gut ist übrigens auch die Akkulaufzeit. Da kann nicht mal unser neues Notebook hier mithalten. Für uns ist der Music55 ein kleiner Powerlautsprecher, den wir oft und gerne nutzen. 5 von 5 Sternen von uns und ein Dankeschön an Sound2Go, die uns den Speaker kostenlos zur Verfügung gestellt haben.

Und für alle, die Spaß an Apps haben, gibt es auch die Sound2Go-App. Neben Infos zu News und Produkten findet Ihr dort auch lustige Funsounds oder auch Fingerinstrumente. Für Radler gibt es eine Navigation und einen Trainingsplaner, aber auch eine Notruffunktion, die die aktuellen GPS-Daten Eures Standortes per eMail an Freunde, Familie oder auch den Rettungsdienst sendet. Alles in allem eine nette Ergänzung zu den Geräten an sich.

Trend & Test 12.06.2015, 11.33 | (0/0) Kommentare | PL

Philips LED 8159 - der superschlanke Fernseher im Praxistest

Seit einigen Wochen durften wir einen ultraschlanken LED-Fernseher der 8159-Serie von Philips testen. Ganz genau handelt es dabei um den TV 48PFS8159/12. Wie schon in meinem ersten Beitrag zu den technischen Daten beschrieben, handelt es sich hierbei um einen Fernseher, mit einer Bilddiagonale von 48 Zoll. Er bietet eine volle HD-Auflösung, 800 Hz Bildwiederholrate und besticht durch Ambilight. Weiterhin handelt es sich um einen der ersten Fernseher, der auf einem Android-Betriebssystem basiert.

Ehrlich gesagt waren wir von den Berichten, die wir vorab gelesen haben, nicht sehr begeistert. Der Fernseher wurde nicht wirklich gut bewertet. Aber dafür gibt es diesen Test ja, damit wir uns ein eigenes Bild machen konnten. Was heißt konnten – noch sind wir voll dabei. Dieser Fernseher bietet nämlich jede Menge und noch mehr. Jetzt aber legen wir einfach mal mit den ersten Erfahrungen los.



Auspacken und Aufbau
Zum Auspacken braucht man eigentlich nicht groß was schreiben. Der Bildschirm wie auch das Zubehör sind sicher verpackt. Bei der Größe des Fernsehers ist es vielleicht aber ratsam, sich zwei weitere Hände zu holen. Zu Zweit geht es halt auch generell einfacher (und mehr Spass beim Entdecken macht es auch).



Der Aufbau geht auch schnell von der Hand. Bis zum ersten mal richtig Fernsehen verging bei uns vielleicht einmal eine halbe Stunde. Da der Fernseher bei uns auf einem „Kastl“ oder auch LowBoard stehen soll, haben wir uns für einen Aufbau mit Standfuß entschieden. Hier sind alle wichtigen Zubehörvorteile vorhanden. Der Fuß besteht aus zwei Teilen, der mittels Schrauben miteinander verbunden werden muss. Das geht mit wenig Kraftaufwand und nach kurzer Zeit kann es schon ans Verkabeln gehen. Wir haben noch unseren SAT-Receiver wie auch einen Festplatten-Recorder mit angesteckt.




Design & Einrichten
Steht der Fernseher erst einmal, ist man vom Design begeistert. Der nur milimiterbreite Rand lässt den Bildschirm noch größer erscheinen. Der Fuß wie auch die angebrachten Leisten wirken sehr hochwertig und machen wirklich etwas her.
Das Einrichten des Fernsehers geht ebenfalls einfach bis kinderleicht. Diese ist Menü-geführt und gibt einem vor, was zu tun ist und wie man seine Einstellungen verbessern kann. Der Sendersuchlauf benötigte bei uns knappe 10 Minuten, was völlig in Ordnung ist.



Danach kann es auch schon losgehen mit dem Fernsehen. Da wir aber den vollen Umfang ausprobieren wollten, haben wir den Fernseher mit WLAN verbunden. Hier gab es so die ein oder andere Startschwierigkeit. Trotz sehr guter Vernetzung im Haus und Router in Sichtweite war der Verbinden anfangs sehr mühsam. Immer wieder hat er hier beim Einrichten die Verbindung verloren. Irgendwann hat es dann aber doch geklappt und in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit können wir uns nicht mehr beschweren.

Fernbedienung & Tonqualität
Die Fernbedienung ist zweiseitig bedienbar. Umständlich ist das Einlegen der Batterien. Das war ein Gefriemel. Schlimm. Ist das erst mal geschafft, muss man sich an die riesige Bedienung erst einmal gewöhnen. Je nachdem ist man erst einmal erschlagen davon. Sie wirkt dick und klobig. In schwarz hätte sie uns besser gefallen. Weiß greift sich doch schnell ab bzw. wird dreckig.
Die Steuerung ist so vollgepackt, dass die Druckpunkte unterschiedlich reagieren. Oftmals kommt man auf die falsche Taste, was je nachdem recht ärgerlich sein kann.

Beim Ton sind wir jetzt nicht so anspruchsvoll. Die 30W-Lautsprecher sind in Ordnung, nun aber kein Klangwunder. Zeitweise haben wir die Soundbar unseres Fernsehers angeschlossen. Umsonst haben wir die aber auch beim Konkurrenzmodell nicht. Klang ok, mit Soundbar super.


Bildqualität & Ambilight
Ein Traum ist ja wirklich die Bildqualität. Gestochen scharf. Egal ob man spielt, normal fernsieht – die Qualität bleibt immer gleich hoch. Auch starke Bildbewegungen lassen nichts verschwimmen oder flimmern. Hier sind wir wirklich begeistert. Das Ganze wird noch von Ambilight übertroffen. Es leuchtet farblich angepasst an allen vier Seiten des Fernsehers. Das sieht toll aus und gibt einem das Gefühl, wirklich einen Film zu „erleben“ – also mittendrin zu sein. Vor allem in Verbindung mit dem 3D-Modus. Ambilight leuchtet übrigens immer. Egal ob Fernsehen, Nutzung von Apps oder Spielen auf einer Konsole.

3D-Modus
In der Packung liegen zwei 3D-Brillen bei. Diese sind batteriebetrieben. Die Batterien in die Brillen zu bekommen und dann die Bügel zu montieren geht zwar etwas schwer, ist aber dennoch schnell erledigt. Mit einem Knopfdruck kann man einfach auf 3D umschalten. In abgedunkelten Räumen funktionieren die Brillen wunderbar. Ist es ein wenig heller, dann flimmert es leicht vor dem Auge. Die Brillen dichten zur Seite hin nicht genügend ab. Ansonsten kann man aber nichts Negatives sagen. Man ist dank der Brillen mittendrin, statt nur dabei.



Gesten- und Sprachsteuerung
Beides nette Features, wenn sie denn funktionieren. Ich glaube, von fünf Sprachanweisungen hat das System gerade mal eine verstanden. Auch die Gestensteuerung ist für den A…. (sorry). Wenn überhaupt funktioniert sie nur in gut ausgeleuchteten Räumen. Ist es ein wenig dunkler, dann geht da nichts mehr. Was uns weiterbringt zur

Kamera
Hier muss ich keine Angst haben, dass sich jemand einhackt und mich vielleicht nackt auf der Couch liegen sieht. Die Qualität der Kamera überzeugt uns jetzt nicht. Weder zur Gestensteuerung noch zum Skypen. Im Endeffekt aber auch gut so, weil wir die sowieso nicht brauchen.

Apps
Was haben wir uns darauf gefreut, unsere Android-Apps auch auf dem Fernseher auszuprobieren oder auch zu spielen. Hier wurden wir schnell eines Besseren belehrt. Nur wenige, ausgewählte Apps können mit dem Philips-Fernseher genutzt werden.
Das war wohl das Wichtigste in der Übersicht. Der UVP lt. Philips liegt bei 1199 Euro. Nicht gerade günstig. Zeitweise ist er allerdings auch im Angebot für unter 1000,00 Euro erhältlich.

Unser abschließendes Fazit:
So überzeugend der Fernseher im Design und mit Ambilight ist, umso ärgerlicher sind die Probleme mit der Software. Abstürze, Nicht-Aufnahme von Filmen oder die eingeschränkte App-Auswahl können hier leider nicht überzeugen.

Tut man mit dem Fernseher das, was man mit einem Fernseher tut, dann ist er schon in Ordnung. Nur dann passt wiederrum der Preis nicht so ganz. Denn gute und schicke Fernseher gibt es auch schon weitaus günstiger.

Wir hätten der Philips LED-Fernseher auch wieder zurückgeschickt, wenn – ja wenn wir dem Kind nicht versprochen hätten, dass er mit dem Umzug in das neue Haus einen eigenen Fernseher bekommt. Zwar nicht in seinem Zimmer, sondern „nebenan“ – aber versprochen ist versprochen. Und Junior hat sich Hals über Kopf in den Fernseher verliebt. Also werden wir den TV für den reduzierten Preis behalten. Mit ein wenig Magenschmerzen.

Die führen auch dazu, dass es von uns irgendwie 2,5 bis 3 Sterne für diesen Fernseher gibt und die Hoffnung, dass mit einem erneuten Softwareupdate vielleicht kleine Mängel behoben werden können.

Ein herzliches Dankeschön geht auf jeden Fall noch an Adreas von Men´s Brands, der uns bei Fragen und Problemen immer schnell und kompetent weitergeholfen hat! Das muss auch mal erwähnt werden - finden wir!

Trend & Test 26.05.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | PL

Philips TV 8100series - Ultraschlanker Full-HD Fernseher

Egal in welchem Bereich, die Technik erleichtert dem Menschen mehr und mehr. Eins der Beispiele, die wir immer wieder gerne nutzen, sind Fernseher. Wir können uns noch gut an die Zeiten erinnern, als noch schwere und klobige Röhrenfernseher auf mindestens genauso schweren und klobigen Möbel standen. Auch wir haben aus den "guten, alten Zeiten" noch einen dieser Fernseher übrig. Schwer, unhandlich und meist nur zu zweit oder dritt tragbar, stand er bisher in unserem Gästezimmer.

Jetzt wurde er ersetzt - mit einem ultraschlanken Full-HD Fernseher der Marke Philips. Genau genommen handelt es sich bei unserem neuen Spielzeug für die nächsten Wochen um den PHILIPS TV 48PFS8159/12.


Bildquelle: Philips


Ein Fernseher ist heute schon lange kein Fernseher mehr und bietet viel mehr Entertainment. Fürs erste möchte ich Euch die technischen Daten und weitere Informationen nahebringen, die diesen Fernseher auszeichnen.

  • 121cm Bildschirmdiagonale (48")
  • FULL-HD LED mit einer Auflösung von 1920x1080p
  • Quad-Core
  • Twin-Tuner
  • DVBT/T2/C/S2 (Triple-Tuner)
  • Ambilight
  • powered bei Android (Jellybean 4.2.2)
  • Smart-TV
  • Abmessungen: 220x68,5x1068mm inkl. Standfuß
  • Produktgewicht: 17kg inkl. Standfuß
Das sind wohl die interessantesten Details und diejenigen, auf die beim Kauf als erstes geachtet werden. Also zumindest wählen wir meist danach aus ;o).

Wenn Ihr es ganz genau wissen wollt, dann gibt es eine tolle Übersicht auf der Seite von Philips. Da könnt Ihr Euch über weitere Details, die Euch wichtig sind, informieren.

Eine Besonderheit, die uns gleich begeistert hat, war das 4-seitige Ambilight. Der Fernseher produziert einen warmen, farblich passenden Lichtschimmer um alle vier Seiten auf die umgebende Wand. So wirkt der Bildschirm viel größer und das Bilderlebnis viel intensiver.


Bildquelle:Philips

Auch der Twin-Tuner erleichter es uns wunderbar, wenn wir uns mal wieder nicht entscheiden können, was wir ansehen. Jetzt können wir das eine aufnehmen und später sehen und anderes live verfolgen.

Die Perfect Pixel HD sorgt für ein wunderbares, klares Bild. Egal ob man nur Filme schaut oder auch Spiele damit zockt. 800Hz PMR sorgen hier für wunderbar fließende Bilder. Dank der Perfect Motions Rate ist es egal, ob man nun actiongeladene Filme oder ein Autorennen schaut. Kein verfließen, kein Ruckeln - nur ein tolles Bild.

Etwas besonderes ist auch die Möglichkeit, im 3D-Modus zu schauen. Dafür liegen der Verpackungen auch zwei 3D-Active-Brillen bei, die für ein echtes Kino-Erlebnis sorgen sollen.

Und für all diejenigen, für die ein Fernseher noch mehr können muss, bietet Android die Power, die man dazu braucht. Egal ob Apps, Streamen, Surfen bis hin zu Cloud-TV. Dank Wi-Fi lassen sich auch Inhalte von Smartphones auf den Fernseher übertragen. Auch Skypen ist dank integrierter Kamera möglich.

Wie das alles im Einzelnen funktioniert und der Fernseher hält, was er verspricht, erfahrt Ihr die nächsten Wochen von uns. Bleibt also dran - denn es gibt noch viel zu Entdecken. Nicht nur für Euch - auch für uns.

Trend & Test 06.05.2015, 11.21 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Speedlink Token - portabler Bluetooth-Lautsprecher zum Sonderpreis

Musik ist etwas Wunderbares. Ein Tag ohne Musik geht bei uns so gar nicht. Freunden von uns geht es da ganz genauso. Egal wer in unserem Umkreis – jeder hat eine umfangreiche Musiksammlung auf seinem Smartphone. So ist für uns Musik immer ein großes Thema und wir spielen uns gegenseitig unsere Favoriten vor. Zum gemeinsamen Genießen der Musik eignet sich hier ein Bluetooth Lautsprecher einfach am besten.



Der Speedlink Token Bluetooth-Lautsprecher ist hier auf jeden Fall eine Alternative, der sich mit einem Preis von unter 30,00 Euro durchaus an preisbewusste Käufer richtet.

Dabei ist der erste Eindruck des Bluetooth-Speakers wirklich gut. Er kommt in einer stabilen Plastikbox an. Neben dem Lautsprecher selbst befindet sich auch noch ein USB-Ladekabel, ein Klinkenkabel (Audiokabel) wie auch eine kurze Bedienungsanleitung darin. Erhältlich ist er in zwei verschiedenen Farben (schwarz und weiß).



Das Design und die Größe sind angenehm kompakt. Mit 67 x 55 x 70mm ist er recht handlich und von der Größe her mit einem Apfel vergleichbar. Die Verarbeitung ist gut und dem Preis entsprechend doch recht wertig. Der Token von Speedlink ist mit einer Art Gummioberfläche versehen. Somit bietet er eine gute Haptik. Dank seiner Gummifüße hat der Lautsprecher immer einen festen Stand.



Auf der Vorderseite befinden sich die Play-/bzw. Pausentaste sowie Vor-/und Zurücktasten für die Steuerung. Mit einem längeren Druck auf die beiden zuletzt genannten Tasten kann man die Lautstärke selbst am Token regulieren.

Die Rückseite ist mit dem An-/Ausschalter, dem Anschluss für das Ladekabel, einem Kopfhörerausgang sowie dem Klinkereingang ausgestattet.

Der UVP für den Token von Speedlink liegt bei 29,99 Euro.



Nach einer Aufladezeit von rund 2,5 Stunden, war der Akku bei mir vollgeladen.

Das Verbinden mit einem Bluetooth-fähigen Gerät geht einfach vonstatten. Einfach den Lautsprecher anschalten, Bluetooth aktivieren und die Geräte verbinden. Mit seinem 500mAh-Li-Ionen-Akku versorgt der Speedlink Token uns rund 4 Stunden mit Musik. Die Reichweite liegt bei ca. 10m.
Für die meisten ist natürlich der Klang das Wichtigste bei einem Lautsprecher. Mir geht es da genauso und ich war schon gespannt, wie sich der Token her schlägt.

Was soll ich sagen: für den Preis ist der Klang recht ordentlich. Dreht man nicht volle Pulle auf, sind die mittleren und hohen Töne wirklich gut. Lediglich die Tiefenbässe vermisst man ein wenig. Aber man sollte hier auch keine Vergleiche mit einer HiFi-Anlage ziehen.
Bei voller Lautstärke allerdings, fängt es zu knarzen und krachen an. Hier ist das Tonergebnis dann weniger schön.



Mein Fazit:
Der handliche Lautsprecher ist nett anzusehen und ist gut verarbeitet. Von der einfachen Bedienung bis hin zum Klangerlebnis bietet er ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Somit kann ich den Speedlink Token wirklich empfehlen.

Wer jetzt auch Interesse an diesem portablen Lautsprecher hat, für den ist der #TokenDeal genau das Richtige. Nur heute und morgen (23.04./24.04.2015) gibt bei es Amazon ein Sonderpreis mit dem Speedlink von Token für 26,99 Euro im Angebot.

Mit etwas Glück könnt Ihr auch NUR HEUTE einen weißen Speedlink auf meiner Facebookseite gewinnen. Schaut doch auch dort einmal vorbei uns macht fleißig mit. Blog Marketing Blog-Marketing ad by hallimash

Trend & Test 23.04.2015, 06.00 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL

Durable Tablet Base - der kleine Helfer im Büroalltag

Schon lange arbeitet man nicht nur im Büro. Ob in der Bahn, bei Außenterminen oder auch zu Hause - flexible Arbeitsplatzlösungen werden immer wichtiger. Dabei sollten Geräte möglichst leicht sein und einfach zu verstauen. Kabel nicht im Weg liegen und auch Stifte und Marker nicht quer durch die Tasche fliegen. Wir nutzen bei uns daher schon lange Produkte für unser Unternehmen, die uns das Arbeiten auch außerhalb des Büros erleichtern.

Unsere wichtigsten Arbeitsmaterialien beim Kunden sind inzwischen Tablets und Beamer. Beide Produkte gibt es schon als Leichtgewichte mit großartiger Leistung. Gerade für unsere Tablets haben wir auch Hüllen angeschafft, die es uns ermöglichen, damit wie mit einem Laptop zu arbeiten, indem man sie aufstellen kann. Inzwischen gibt es aber viele Bereiche, wo uns diese Möglichkeiten nicht mehr aussreichen.



Hier kommt das VARICOLOR Smart Office Sortiment von DURABLE ins Spiel. Es bietet verschiedene Möglichkeiten, um das Arbeitsleben noch einfacher in den Griff zu bekommen. So bietet es z. B. Desk Organizer für die Ordnung am Schreibtisch oder eben auch das JobCase für das mobile Büro. Auch ein Tablet Base - ein Halter für Tablet-PCs - gibt es aus dieser Reihe und den haben wir uns im Alltag ein wenig genauer angeschaut.

Das VARICOLOR Tablet Base ist in den Farben lila-grau (oder lt. Hersteller opak lila) erhältlich. Es hat einen Durchmesser von 145mm und ist 59mm hoch.



Besonders an dieser "Basisstation" für Tablets ist, dass es um 360 Grad drehbar ist. Gerade bei Meetings oder Präsentationen ist das eine gute Sache, da es schon mal vorkommt, dass mehrere Personen um ein Tablet sitzen. Nun muss man aber auch nicht unbedingt "Kreisel" damit spielen und hat man mal eine passende Position gefunden ist das Tablet mit einer Feststelltasse in jeder Position arretierbar. Dabei beweist das Tablet aufgrund der Gummifüße auch genug Standfestigkeit.



Es ist für alle Tabletmarken nutzbar. Die Tablets können orizontal oder vertikal in die angeschrägte Einstellfläche gestellt werden. Das Ganze bei Bedarf sogar mit Schutzhülle. Zum Arbeiten bzw. zu Nutzung kann man das Tablet auch ergonomisch-korrekt auf die gummierte Softoberfläche legen. Auch sie sorgt für sicheren Halt auf dem Schreibtisch ohne das das Tablet weg- bzw. abrutscht.

Der UVP des VARICOLR Tablet Base liegt bei 29,95 Euro.



Unser Fazit zum Tablet Base von Durable:

Ob Meetings, Präsentationen oder um ergonomisch (z. B. während einer Bahnfahrt) zu arbeiten, eignet sich das Tablet Base sehr gut. Vom Preis her ist es natürlich ein wenig höher, als die klassischen Hüllen, die sich auch zum aufstellen und arbeiten nutzen lassen. Allerdings hält es auch um einiges mehr aus. Auch wenn mir die Farbe ausgesprochen gut gefällt, wäre vielleicht für die Zukunft eine breitere Farbauswal als lilagrau auch eine Idee. Hier ist der Name Varicolor sonst vielleicht ein wenig irreführend. Wir beziehen das in dem Fall nämlich nicht nur auf die variablen Einsatzmöglichkeiten ;o).

Von uns gibt es auf jeden Fall mit dem heutigen Tage eine Empfehlung oder auch 5 von 5 Sterne!

Trend & Test 26.03.2015, 10.16 | (0/0) Kommentare | PL

Spiel & Spass mit Games und Apps

Dann und wann suche ich nach Ablenkung vom Alltagstrott oder einfach, um zwischendurch den Kopf frei zu bekommen. Seit bei uns zuhause der Computer Einzug gehalten hat, finde ich diese Ablenkung immer mal wieder in PC- und Onlinespielen.

Waren es ja anfangs nur die üblich verdächtigen Kartenspiele, die mit dem Betriebssystem ausgeliefert wurden, habe ich mir irgendwann auch Spiele für den PC gekauft.

Da aber die Zeit nicht stehen bleibt, kamen irgendwann auch Online- bzw. Browserspiele dazu. Diese spiele ich schon seit vielen Jahren. Egal um welches Genre es sich dabei handelt, ausprobiert habe ich schon jede Menge. Während ich Egoshooter einfach nur richtig doof finde, mag ich Aufbau- und Strategiespiele so richtig gerne und kann durchaus auch Stunden damit verbringen.

Seitdem Smartphones bei uns im Haus Einzug gehalten haben, wird natürlich auch hier gespielt. Auch diese Spiele sind ideal zum Abschalten oder einfach als Zeitvertreib. Hier spiele ich vor allem Spiele, die an Comics bzw. Zeichentrickfilme angelehnt sind wie die Simpsons oder auch IceAge.

Die meisten Browser- und Spieleapps, die ich nutze, kann man in der Regel kostenlos spielen. Um aber wirklich schneller weiter zu kommen, braucht es entweder viel Geduld oder doch den ein oder anderen kleinen Betrag, den man investieren muss.
Wieso aber Geld in etwas investieren, bei dem man nicht die Chance hat, etwas zurück zu erhalten – mal abgesehen von vielleicht mehr Spielspaß?

Also habe ich mir gedacht, dass ich doch einfach einmal eine kleine Summe bei einem Online Casino investiere. Wer weiß? Vielleicht habe ich sogar Glück und gewinne etwas?

Aber so ganz ohne Ahnung von den Spielen und den Möglichkeiten wollte ich auch nicht loslegen. Also habe ich mich auf dem Online Casino von mansioncasino.com Schweiz umgesehen. Dort gibt es weit mehr als 300 verschiedene Spielarten. Ob klassische Casino-Spiele wie Roulette und BlackJack oder unzähligen Spielen, wie z. B. Arcade-Games hat man hier eine wirklich breite Auswahl.

Hier ist es möglich, die Spiele erst einmal mit „Spielgeld“ auszuprobieren. Im sog. Praxis-Modus kann man sich erst einmal genauer über die Funktionsweise der Spiele schlau machen. Viele der Spiele können ohne Echtgeldeinsatz direkt im Browser gespielt und ausprobiert werden. Schon das bietet bei der Hülle und Fülle der angebotenen Möglichkeiten jede Menge Ablenkung .



Hat man genug probiert, „juckt“ es einen aber doch in den Fingern und man möchte gerade die Casinospiele gerne mal mit einem kleinen Einsatz ausprobieren. Dazu ist ein Download der Spiele nötig, wie auch die Registrierung. Mit einer Mindesteinzahlung von 10 Euro kann man dann auch schon sein Glück versuchen.

Seit dem heißt mein liebstes Casino-Spiel BlackJack oder auch 17und4 ;o). Der Mindesteinsatz hier liegt bei 0,50 Euro und meine weibliche Intuition oder Strategie scheint so gut zu sein, dass ich inzwischen schon mehrere Tage spiele und bisher immer noch einen Teil meines Geldes habe. Das liegt mit Sicherheit auch an den doch recht hohen Gewinnchancen bei diesem Spiel oder eben schlicht und einfach am Glück.

Gerade Bezahlspiele sollte man natürlich verantwortungsbewusst nutzen. Aber da ist es egal, ob man nun ein Casinospiel spielt oder ein Aufbauspiel im Browser oder als App. Man muss halt mit Geld umgehen können, dann hat man viele Möglichkeiten und auch die besten Chancen, neben Spielspaß auch noch tatsächlich reales Geld zu gewinnen.

Wie ist das bei Euch? Seid Ihr auch so Spielefans? Egal ob kostenlos oder nicht, was spielt Ihr am liebsten zu Ablenkung?

Trend & Test 20.03.2015, 18.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Wer suchet der findet, oder? - Der neue Gigaset G-tag

Ich gebs zu: ich bin manchmal ein echter Schussel. Was ich schon alles in meinem Leben gesucht habe und vor allem wie oft, ist nicht mehr normal. Manchmal habe ich das Gefühl, ich suche Handy, Schlüssel und Geldbeutel länger, als ich sie dann tatsächlich nutze. Selbst mein Autschgerl habe ich in einem Parkhaus nicht mehr gefunden.

Der G-tag von Gigaset soll hier jetzt Abhilfe schaffen. Nach dem Motto: suchen, überprüfen, finden! verspricht er ein einfaches uns sicheres Finden von Gegenständen meiner Wahl. Solche Spielereien liebe ich ja und deshalb habe ich den G-tag auch für Euch ausprobiert.



Den G-tag von Gigaset gibt es derzeit in fünf unterschiedlichen Farben (weiß, rot, orange, grün und schwarz). Der Preis für einen G-tag liegt derzeit bei ca. 19,99 Euro. Das Dreierset ist schon für 49,99 Euro zu haben. Er ist ca. 3,5 x3,5cm groß und mit einer Knopfzelle versehen. Die Haltbarkeit wird hier mit ca. 1 Jahr angegeben. Danach kann die Batterie ohne Probleme gewechselt werden.

Was man noch zur Nutzung des "Suchen und Finden-Tags" benötigt ist ein Smartphone und die passende App die es kostenlos bei GooglePlay oder auch im AppStore gibt. Die App funktioniert bei iPhone4, iPad3, iPodTouch (5 Generation und neuer) sowie iOs7. Für Andriod braucht man ein bluetoothfähiges Handy soei eine Adroid-Version ab 4.3 oder später. Ich denke, der Großteil der Nutzer, die so einen G-tag interessant finden, haben auch die passende Technik schon.



Hat man sich die App heruntergeladen, muss man sich registrieren. Das geht einfach und schnell. Dann noch seinen G-tag scannen (oder mehrere, je nachdem) und was ganz wichtig ist: Bluetooth einschalten. Macht man das nicht, dann meldet sich das Smartphone sowieso mit einem Hinweis darauf. Jetzt soll es möglich sein, die mit dem G-tag markierten Dinge zu finden. Über Bluetooth 4.0 funktioniert das angeblich bis zu 30 Meter.

Mit dem Thema Bluetooth kam für mich ehrlich gesagt schon die erste Ernüchterung. Eigentlich dachte ich, der G-tag sucht über GPS. Also auch Dinge, die ein wenig weiter als 10 Meter weg sind.

   


Das scheint er aber nicht zu tun. Er zeigt zwar an, wo der G-tag als letztes war (also z. B. die Straße), kann aber nicht gezielt dort hinleiten. Zudem muss vorher unbedingt Kontakt zum Smartphone bestanden haben.
Weiterhin ist mir negativ aufgefallen, dass der G-tag - eben bluetoothbedingt - nicht mal im ganzen Haus in Reichweite bleibt. Liegt mein Schlüssel mit dem G-tag auf meinem Bücherregal im Wohnzimmer, ist einen Stock höher im Flur der Kontakt schon abgebrochen.

  

Bei z. B. Schlüssel oder dem Geldbeutel im eigenen Haus mag das kein Problem sein. Da läuft man einfach durchs Haus, sieht aufs Handy und richtet sich nach den Angaben: außerhalb des Bereichs, nahe oder sehr nahe. Aber das z. B. das Auto im Parkhaus zu finden (wenn man z. B. in der falschen Etage ist), stelle ich mir verdammt schwer vor. Da das ganze Parkhaus eben am Ort stehen bleibt und so immer als letzte Position angezeigt wird, müsste man wohl auch hier von Etage zu Etage rennen bzw. durch die Reihen gehen und darauf achten, wann das Handy mit Signal reagiert oder eben etwas am Bildschirm angezeigt wird.

Schon allein auch deshalb, weil der G-tag tatsächlich auch unterschiedliche Meterangaben über den letzten Aufenthalt des markierten Gegenstandes abgibt. Zwischen 10 Metern und 2 Kilometern war das alles dabei. Vielleicht liegt das auch daran, dass G-tag und Handy oftmals das Signal verlieren. Selbst im Haus wird mir von derselben Stelle aus eimal ein nahe und dann ein sehr nahe angezeigt. Drei Schritte weiter ist er dann auf einmal außer Reichweite. Im Großen und Ganzen also eher unzuverlässig.

 

Gut finde ich den G-tag übrigens als Erinnerungsfunktion, wenn man z. B. etwas liegen lässt. Ich habe vor lauter Ratscherei mit meiner Freundin schon mal meine Tasche im Cafe vergessen. Vorausgesetzt, man hat sein Handy nun nicht in der Tasche, wo auch der G-tag ist, sondern bei sich am Körper, dann würde es per Signalton darauf hinweisen, dass man etwas liegen hat lassen. Das kann auch bei im Haus vergessenen Schlüsseln hilfreich sein - allerdings bei denen für die Haustür auch nur, solange man diese noch nicht zugezogen hat. Da der G-tag oft recht zeitverzögert reagiert, ist es meistens schon zu spät, wenn der Hinweis kommt.

Es wäre ja irgendwie nettes Gadget, wie ich finde. In manchen Situationen kann man es vielleicht brauchen. Wirklichen Mehrwert bietet es meiner Meinung nach im realen Leben aber noch lange nicht.

Trend & Test 18.03.2015, 11.29 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

ChannelBuzz - V7 World Kampagne - V7 InEars Kopfhörer

Kennt Ihr eigentlich schon ChannelBuzz?
Hierbei handelt es sich um ein noch relativ neues Portal, dass Publisher und Werbetreibende - wie wir Blogger welche sind - zusammenbringt.
ChannelBuzz bietet immer wieder neue und kreative Aktionen und Kampagnen, die sich überwiegend an Instagram-Nutzer richten, an. So muss man auch nicht unbedingt einen eigenen Blog haben, um an der ein oder anderen Kampagne teilzunehmen. Die Registrierung ist völlig kostenlos. Danach könnt Ihr Euch auf eine für Euch passende Kampagne bewerben. Im Moment gibt es drei Aktionen, an denen Ihr teilnemen könnt.

Eine davon ist die V7 World. Auf diese habe ich mich auch beworben und durfte mir zwei Produkte aussuchen. Eins davon stelle ich Euch auch hier im Blog vor. Die InEar-Stereo-Kopfhörer von V7 habe ich mir in blau ausgesucht. Es muss nicht immer schwarz und weiß sein und das Blau hat mir sofort gefallen.

Nur mit einer Schere bewaffnet hat man die Möglichkeit, an die Kopfhörer zu kommen. Die sind wirklich gut im Blister verpackt.
Die Farbe ist tatsächlich so knalligblau, wie auch auf dem Foto erkennbar.



Generell mag ich OnEar-Kopfhörer lieber. Bisher sind mir InEars rutschen mir meist raus. Nicht aber die von V. Die Kopfhörer benutze ich hauptsächlich beim sporteln. Sie lassen sich sehr gut tragen. Aufgrund der weichen biegsamen, schwarzen Umrandung bieten Sie ein gutes Tragegefühl. Für mich ist das immer der wichtigste Punkt. Denn wenn In-Ears im Ohr drücken, ist das Tragen einfach unangenehm. Sie schirmen auch Außengeräusche weitgehenst ab, was durchaus ein Vorteil ist.

Aufgrund dieser Abschirmung von Außen, wirkt der Sound allerdings ein wenig dumpfer, als man es von anderen Kopfhörern gewohnt ist. Der Bass ist dennoch nicht zu übertrieben und der Klangqualität angepasst. Lediglich bei wirklich sehr lautem Hören fängt es irgendwann zu "knacksen" an.

Auch die Annahme von Gesprächen klappt wunderbar sowie die Freisprechfunktion, die mittels einem kleinen Knopf am Mikrofon auch abgeschaltet werden kann.

Die Verarbeitung des Kabels ist gut. Der Klinkenstecker hält nach wie vor sehr gut im Smartphone, was will man mehr.




Mein abschließendes Fazit:
Für 9,90 Euro darf man natürlich keine Wunderkopfhörer erwartet. Dennoch finde ich, dass die V7-InEars ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis haben.
Einen kleinen Punkt ziehe ich für den doch recht dumpfen Sound ab. Gute 4 von 5 Sterne von mir und ein Dankeschön an ChannelBuzz.

Trend & Test 24.02.2015, 12.37 | (0/0) Kommentare | PL

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