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Saltletts - alles nur nicht einseitig [Anzeige]

Da wurde doch in letzter Zeit tatsächlich von meinen Männern bemängelt, dass ich mich nicht mehr auf Produkttests bewerbe, bei denen es etwas zum Knabbern und Knuspern bzw. zum Essen gibt.

Wo sie recht haben, haben sie recht. Das habe ich tatsächlich nicht, weil ich ja selten mitprobieren kann bzw. nur ganz wenig. Aber die Berichte darf ich dann schon schreiben. Ist ja schon irgendwie blöd.

Aber weil ich meine beiden Großen zu lieb habe und mir das Glück hold war, durften sie die letzten beiden Wochen gemeinsam mit Familie, Freunden und Kollegen die neuen LaugenCracker von Saltletts ausprobieren.




Chips, Cracker und Salzstangen gibt es nach wie vor bei uns und zum Frühstück darf es gerne Laugengebäck sein. Und die neuen Saltletts LaugenCracker sind eine tolle Mischung aus knusprigen Laugengebäck und zart wie ein Cracker.

Lt. dem Hersteller Lorenz werden die LaugenCracker im Ofen knusprig gebacken und mit Meersalz verfeinert. Verpackt sind sie in einer wiederverschließbaren 150g-Tüte. Wenn sie tatsächlich länger halten, dann werden sie so wenigstens nicht weich und behalten ihre Knusprigkeit.



Die kleinen Cracker haben eine angenehme Größe und sind meist mit einem Happs im Mund. Während die eine Seite die typische Farbe eines Laugengebäcks hat, erinnert die Rückseite an helle Cracker. Das Meersalz kann man deutlich auf der Vorderseite sehen.



Dabei muss man aber keine Angst haben, dass es zu salzig wird. Nein – eher im Gegenteil. Ich persönlich (ja – ich habe mehrfach probiert) finde das kleine Gebäck fast noch zu süß. Ja wirklich – der verwendete Teig enthält auch einiges an Zucker und kommt so auf stolze Nährwertangaben.

Diese Mischung ist aber auch genau das, was die Cracker so besonders macht. Sie schmecken hier wirklich jedem. Egal ob pur, belegt oder auch zum Dippen. Ich habe zum Snacken ein paar der Cracker mit Schmelzkäse bestrichen und dann feinen Speck darauf verteilt. So schnell konnte ich gar nicht schauen, da waren die Cracker weg.



Die Packung mit 150 kostet übrigens UVP 1,69 Euro. Vielleicht hüpfen sie Euch ja beim nächsten Einkauf in den Wagen.

Trend & Test 13.05.2018, 14.41

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