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Kneipp Franzbranntwein mit Arnika sorgt für Kindheitserinnerungen

"Jetzad kimm her - I reib di mitm Branntweinfranz ein"....
"Arnika heilt ois Dearndl....ois..."

Genau diese Worte meiner (verstorbenen) Ur-Oma kamen mir in den Sinn, als ich das Päckchen von Kneipp mit dem darin enthaltenen Arnika Franzbranntwein-Spray geöffnet habe. Immer, wenn mir was weh tat, oder ich Fieber hatte kam der "Branntweinfranz" zum Einsatz. Oder eben selbstgemachte Arnikacreme bei Schnittwunden oder wenn ich mal wieder den Brennnesselstauden zu nahe gekommen bin.

Beides fand ich als Kind einfach furchtbar. Ich mochte weder den Geruch des Einreibemittels und der Creme, noch das Brennen auf der Haut. Inzwischen weiß ich beides zu schätzen und was für andere vermutlich für schlechte Kinderheitserinnerungen sorgen würde, zaubert mir eher ein Lächeln ins Gesicht.



Bei Franzbranntwein handelt es sich um ein alkoholisches Einreibemittel. Durch das Einreiben bzw. Einsprühen mit Franzbranntwein wird die Durchblutung der Haut gefördert. So wird es bei Muskel- und Gelenkschmerzen, Muskelkater, Zerrungen oder Prellungen angewendet. Weiterhin wird Franzbranntwein auch als Sportmassagemittel eingesetzt. Und auch als erfrischende Kühlung an heißen Tagen ist Franzbranntwein geeignet.

Bisher kannte ich Franzbranntwein nur aus der Flasche. Kneipp hat es jetzt aber zur leichteren Dosierung als Pumpspray auf dem Markt gebracht. Neben ätherischen Ölen aus Latschenkiefer, Fichte, Tanne und Orange sorgt Arnika-Extrakt für die bessere Wirksamkeit. Das Spray eigenet sich wunderbar für unterwegs und passt in jeden Rucksack oder die Handtasche.


Anwendung: Ca. 10 Sprühstöße auf die gewünschte Stelle aufsprühen und leicht einmassieren.

Bei dem warmen Wetter leide ich oft unter schweren Beinen und die Arbeit im Garten sorgt gleichzeitig für den ein oder anderen Muskelkater. Meist hilft baden oder warm duschen und Füße hoch legen allein nichts mehr, sodaß ich schon länger zu ähnlichen Produkten greife.

Auch der Franzbranntwein von Kneipp hat hier Abhilfe geschaffen. Der kühlende Effekt geht in angenehm kribbelnde Wärme über und die verspannten Muskeln lösen sich nach regelmässiger Anwendung und man fühlt sich einfach wieder besser.

Und auch als Abkühlung in den schwül-heißen Tagen ist es wunderbar geeignet. Der trocknende Alkohol auf der Haut hinterlässt (wenn auch nur kurz) eine prickelnde Kühle. Aber nicht in die Augen oder auf offenen Hautstellen verwenden!

Das Spray riecht sehr frisch, irgendwie nach Zitrone und halt nach medizinischem Alkohol. Arnika konnte ich nicht wahrnehmen. Es zieht schnell ein und hinterlässt keine Rückstände auf Haut und Kleidung.

Der Geruch des Sprays verfliegt recht schnell wieder. Ihr braucht also keine Angst haben, dass Ihr danach riecht wie frisch aus der Kneipe ;o).

Der UVP lt. Kneipp liegt bei 4,49 Euro (150ml).

Inhaltsstoffe
: Aqua (Water), Alcohol, Arnica Montana Flower Extract, Menthol, Camphor, Abies Sibirica Oil, Pinus Pinaster Oil, Pinus Mugo Leaf Oil, Citrus Aurantium Dulcis (Orange) Peel Oil, Panthenol, Glycerin, Limonene, Linalool, Citronellol, Parfum (Fragrance), PEG-40 Hydrogenated Castor Oil

Mein Fazit: Egal ob or über 35 Jahren oder heute - Franzbranntwein ist ein Produkt, was damals wie auch heute wirkt und damit viele Fans hat. Das Spray kann auch ich nur empfehlen.

*kostenloses Produkt

Trend & Test 24.06.2016, 09.02

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