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Bio-Gerstengras von jomu-Gesundheitsprodukte im Test

Bereits im März habe ich Euch schon Einiges zum Thema Gerstengras erzählt und auch auf von meinen Erfahrungen damit berichtet. Inzwischen ist es tatsächlich so, dass ich Gerstengras in Pulverform immer mal wieder verwende. Hauptsächlich landet Gerstengras immer mal wieder in den verschiedensten Smoothies.


Gerade in den letzten, doch recht heißen Wochen war ja ausreichende Flüssigkeitsaufnahme das A & O. Viel Appetit hatte ich da auch nicht und so habe ich da gerne mal etwas Fruchtiges für uns püriert und mit Gerstengras verfeinert. So hab ich gleich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Flüssigkeitsausgleich und Vitamine in Einem. Weiterhin hatte ich mir ja vorgenommen, zu beobachten, was sich ändert, wenn ich wirklich regelmässig Gerstengras zu mir nehme.

Empfohlen wird eine Einnahme 3xtäglich und je einen gehäuften Teelöffel. Am besten in Wasser oder Saft auflösen und dann trinken.

Ich mache das ehrlich gesagt nach Lust und Laune und wenn ich das grüne Pulver einfach nutzen mag.

Damals habe ich geschrieben, dass ich noch lange nicht wie ein junges Reh durch die Gegend springe, nur weil ich regelmässig gesunde Produkte zu mir nehme. Das tu ich auch heute noch nicht ;o). Aber es gibt tatsächlich ein paar Dinge, die mir an mir selbst aufgefallen sind und schön langsam schiebe ich das doch auf das Gerstengras

So hat Gerstengras bei mir geholfen:
  • aktiviert den Stoffwechsel
  • senkt den Cholesterinspiegel
  • verbessert das Hautbild
  • fördert den Schlaf
  • steigert die Konzentration

Gerstengras hat noch viele positive Eigenschaften mehr. Das Wichtigste für mich ist der Eisenhaushalt meines Körpers. Der scheint sich seit dem auch wunderbar erholt zu haben.

Ob es nun tatsächlich in mir drin als Krebsvorbeugung wirkt oder ob mein Körper weniger übersäuert ist, konnte ich nun nicht feststellen. Die positive Wirkung auf das Liebesleben als Aphrodisiakum konnte ich auch nicht testen, denn mein Mann weigerte sich erfolgreich gegen die Einnahme ;o).

Auch die Kalziumbildung in den Knochen lässt sich vermutlich nicht innerhalb eines halben Jahres feststellen, aber generell kann man sagen, dass mir Gerstengras gut tut.

Unterschied Gerstengras pur und mit Lauch:
Bisher kannte ich ja nur das Gerstengras für grüne Smoothies, denen schon Lauch und Brokkoli zugemischt war. Das hat recht gemüsig geschmeckt und war sogar in Wasser vom Geschmack her sehr angenehm und als "gemüsig" zu beschreiben.

Gesterngras pur von Jomu, so wie ich es jetzt genutzt habe schmeckt nicht ganz so gut, leicht süßlich zwar, aber halt dann doch wie Gras. Kennt Ihr das, wenn es nach frisch gemähtem Gras riecht? So schmeckt es dann irgenwie auch - wie ich finde. Erinnert auch irgendwie an Macha vom Geschmack her.

Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier und es dauert schon seine Zeit, bis man es gar nicht mehr als Bestandteil wahrnimmt. Das ist mir die letzten Wochen auch gut gelungen - dennoch pur, nur in Wasser mag ich es einfach nicht ganz so gern, wie in einem Smoothie.

Und daher kommt jetzt ein Rezept für ein "Wachmacher-Smoothie" mit Gerstengras.

  • 1 Banane
  • 1 Kiwi
  • 1 EL Gerstengras-Pulver
  • 1 TL Honig
  • 0,5 l Orangensaft

Banane und Kiwi kleinschneiden und dann alles zusammen mit dem Zauberstab - wahlweise Mixer oder Smoothiemaker - vermischen. Trinken dann nicht vergessen!


Vom Geschmack her ist der Smoothie recht angenehm und auch nach einigen Wochen hängt mir dieser noch nicht zum Hals raus.
Im übrigen kann man Gerstengras nicht nur trinken, sondern das Pulver auch zum Backen einsetzen.

300g Gerstengras-Pulver kosten bei Jomu ab 28,70 Euro. Das Gerstengras ist ein reines Bioprodukt und aus kontrolliert ökologischem Anbau.

Und wer sich jetzt gar nicht vorstellen kann, das Pulver pur einzunehmen, einen Smoothie zu kreeiren oder gar damit zu kochen/backen, aber trotzdem gerne probieren würde, ob Gerstengras der Gesundheit Gutes tut, der kann auch auf Gerstangras Presslinge "to go" zurückgreifen.


Die Presslinge lassen sich einfach mit einem großen Schluck Wasser einnehmen. Die Verzehrempfehlung leigt hier bei ca. 3 x 6 Presslingen täglich. Hier hat man nur kurz den typischen Gerstengrasgeschmack im Mund. Die Wirkung ist aber dieselbe. Sechs Presslinge entsprechen ca. 1 EL Gerstengras.



Mein Fazit: Gerstengras ist inzwischen fester Bestandteil in unserer Küche und wird hauptsächlich in Smoothies, Shakes oder auch mal eingerührt in Joghurt bei uns verwendet. Ich merke, dass es mir wirklich gut tut. Somit kann ich nur empfehlen, es selbst einmal auszuprobieren.

Die Presslinge sind ebenfalls eine tolle Alternative für unterwegs oder für diejenigen, die sie nicht anders zu sich nehmen wollen.

Trend & Test 08.09.2015, 14.55

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