Trend & Test

Trend und Test - DesignBlog

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Apps

Mobiles Spielen als Trendsetter für dieses Jahrzehnt

Es hat ja gerade erst angefangen, das aktuelle Jahrzehnt. Und dennoch wird man die 20er Jahre des 21. Jahrhunderts mit vielen Dingen in Verbindung setzen. Sicherlich ist die aktuelle Weltlage dabei zu nennen, aber darüber hinaus gibt es auch viele andere, weitere Trends, die ziemlich entscheidend sein werden. Da alles immer digitaler wird, hat beispielsweise auch der Spielemarkt ein reales Interesse daran, sich dies zu nutzen zu machen. Sprich, viele der Spiele, die in dieser Zeit entwickelt werden, haben den Ansatz, das Spielverständnis grundlegend zu verändern. Alles wird mobiler und schneller. Und spielt seltener lange zu Hause am Computer oder der Konsole, sondern sucht sich immer öfters den schnellen mobilen Kick für zwischendurch. Ein Spiel scheint dabei aus der Masse der hochwertigen Unterhaltungsmethoden herauszuragen: Reactoonz.


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Trend & Test 28.04.2020, 18.00 | (0/0) Kommentare | PL

HERMA Buchschoner-App - jetzt neu mit allen Schulverlagen

Im September wechselt unser Sohn in die 7. Klasser der Wirttschaftsschule vor Ort. Bisher bekamen wir die Schulbücher überwiegend gestellt. In der neuen Schule ist es so, dass wir diese selbst kaufen müssen. Ob von der Schule oder auch aus eigener Anschaffung - (Schul)Bücher sind wertvolles Lernmaterial und sollten auch geschützt werden. Am besten geht das mit speziellen Buchschonern, die man ganz ohne Kleben befestigen kann. Das erhält auch den Wiederverkaufswert.

Bereits 2013 durfte ich in diesem Zusammenhang die Buchschoner-App von HERMA testen dürfen. Schon damals war ich recht angetan, weil man einfach die richtigen Umschläge für die jeweilgen Schulbücher dort fand und so einfach kaufen konnte, ohne die Bücher mitzuschleppen. Einziges Manko damals war, dass bei weitem noch nicht alle Schulbuchverlage abgedeckt waren und wir so nur einen kleinen Teil der Schulbücher in der App fanden.



Seit diesem Jahr gibt es nun die neue App, die nun alle Verlage beinhaltet. Klar, dass ich mir die App gleich noch einmal angeschaut und ausprobiert habe.

Die App findet man einfach und schnell im Playstore oder auch bei iTunes. Mindestvoraussetzung ist die Version 4.0 bei Android oder iOs6.0 bei iPhone/iPad. Designtechnisch hat sich die App auch verändert Sie ist irgendwie "erwachsen" geworden. Bunte Farben, eine erste Produktauswahl und eine generell tolle Aufmachung überzeugen hier schon auf den ersten Blick.

Nach einem Klick auf den Startbutton kann es auch schon losgehen. Einfach die ISBN des Schulbuches unter SCANNEN scannen und schon bekommt man den passenden Umschlag angezeigt. Und nicht nur das. Denn neben den originalen Einbänden bietet Herma jetzt unter dem Produktnamen HERMÄX eine Vielzahl von Buch- und Heftschonern in unterschiedlichen Designs an.


Jetzt einfach noch mit einem Klick auf die EINKAUFSLISTE setzen und schon kann es mit dem nächsten Buch weitergehen. Klappt es mit dem Scannen einmal nicht, kann man auch die ISBN per Hand eingeben. Sin alle Bücher gescannt, findet man unter dem Reiter Einkaufsliste die Titel der Bücher sowie die Formate der Einbände.

So kann man einfach mit dem Handy zum einkaufen gehen und hat die Daten gleich dabei. Eine Möglichkeit, die Liste auszudrucken gibt es allerdings nicht. Da wir aber unsere Einkaufslisten generell mit dem Smartphone führen, ist das für uns kein Problem.

Unter dem Reiter INFO findet man noch weitere Informationen zu den Einbänden von Herma sowie auch das Impressum.



Alle Buchschoner und Einbände werden übrigens aus recyclebarer Folie ohne Weichmacher hergestellt. Die Buch- und Heftschoner sind richtig stabil, was nicht zuletzt am verschweißten Kantenschutz liegt. Das Beste an den Schonern ist aber immer noch, dass man keine Schere mehr zum zuschneiden braucht und auch die Schoner nicht mehr festgeklebt werden müssen. Dank der ausgeklügelten Laschen bleiben die Buch- und Heftschoner dort, wo sie hingehören.

Unsere abschließende Meinung:
Wir haben für jedes unserer Bücher den richtigen Schutzumschlag in der App gefunden. Hier hat sich wirklich sehr viel getan. Selbst die bayerischen Schulverlage werden gefunden. Das Design und die neue Marke Hermäx mit den unterschiedlichen Einbänden überzeugt ebenfalls. Jetzt können wir die Buchschoner-App wirklich zu 100% empfehlen und machen das natürlich hiermit auch gerne! Volle Punktzahl von uns und ein herzliches Dankeschön an Herma für die tollen Produkte, die wir im Rahmen des Tests kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen haben.

Trend & Test 08.06.2015, 11.35 | (0/0) Kommentare | PL

Philips LED 8159 - der superschlanke Fernseher im Praxistest

Seit einigen Wochen durften wir einen ultraschlanken LED-Fernseher der 8159-Serie von Philips testen. Ganz genau handelt es dabei um den TV 48PFS8159/12. Wie schon in meinem ersten Beitrag zu den technischen Daten beschrieben, handelt es sich hierbei um einen Fernseher, mit einer Bilddiagonale von 48 Zoll. Er bietet eine volle HD-Auflösung, 800 Hz Bildwiederholrate und besticht durch Ambilight. Weiterhin handelt es sich um einen der ersten Fernseher, der auf einem Android-Betriebssystem basiert.

Ehrlich gesagt waren wir von den Berichten, die wir vorab gelesen haben, nicht sehr begeistert. Der Fernseher wurde nicht wirklich gut bewertet. Aber dafür gibt es diesen Test ja, damit wir uns ein eigenes Bild machen konnten. Was heißt konnten – noch sind wir voll dabei. Dieser Fernseher bietet nämlich jede Menge und noch mehr. Jetzt aber legen wir einfach mal mit den ersten Erfahrungen los.



Auspacken und Aufbau
Zum Auspacken braucht man eigentlich nicht groß was schreiben. Der Bildschirm wie auch das Zubehör sind sicher verpackt. Bei der Größe des Fernsehers ist es vielleicht aber ratsam, sich zwei weitere Hände zu holen. Zu Zweit geht es halt auch generell einfacher (und mehr Spass beim Entdecken macht es auch).



Der Aufbau geht auch schnell von der Hand. Bis zum ersten mal richtig Fernsehen verging bei uns vielleicht einmal eine halbe Stunde. Da der Fernseher bei uns auf einem „Kastl“ oder auch LowBoard stehen soll, haben wir uns für einen Aufbau mit Standfuß entschieden. Hier sind alle wichtigen Zubehörvorteile vorhanden. Der Fuß besteht aus zwei Teilen, der mittels Schrauben miteinander verbunden werden muss. Das geht mit wenig Kraftaufwand und nach kurzer Zeit kann es schon ans Verkabeln gehen. Wir haben noch unseren SAT-Receiver wie auch einen Festplatten-Recorder mit angesteckt.




Design & Einrichten
Steht der Fernseher erst einmal, ist man vom Design begeistert. Der nur milimiterbreite Rand lässt den Bildschirm noch größer erscheinen. Der Fuß wie auch die angebrachten Leisten wirken sehr hochwertig und machen wirklich etwas her.
Das Einrichten des Fernsehers geht ebenfalls einfach bis kinderleicht. Diese ist Menü-geführt und gibt einem vor, was zu tun ist und wie man seine Einstellungen verbessern kann. Der Sendersuchlauf benötigte bei uns knappe 10 Minuten, was völlig in Ordnung ist.



Danach kann es auch schon losgehen mit dem Fernsehen. Da wir aber den vollen Umfang ausprobieren wollten, haben wir den Fernseher mit WLAN verbunden. Hier gab es so die ein oder andere Startschwierigkeit. Trotz sehr guter Vernetzung im Haus und Router in Sichtweite war der Verbinden anfangs sehr mühsam. Immer wieder hat er hier beim Einrichten die Verbindung verloren. Irgendwann hat es dann aber doch geklappt und in Sachen Übertragungsgeschwindigkeit können wir uns nicht mehr beschweren.

Fernbedienung & Tonqualität
Die Fernbedienung ist zweiseitig bedienbar. Umständlich ist das Einlegen der Batterien. Das war ein Gefriemel. Schlimm. Ist das erst mal geschafft, muss man sich an die riesige Bedienung erst einmal gewöhnen. Je nachdem ist man erst einmal erschlagen davon. Sie wirkt dick und klobig. In schwarz hätte sie uns besser gefallen. Weiß greift sich doch schnell ab bzw. wird dreckig.
Die Steuerung ist so vollgepackt, dass die Druckpunkte unterschiedlich reagieren. Oftmals kommt man auf die falsche Taste, was je nachdem recht ärgerlich sein kann.

Beim Ton sind wir jetzt nicht so anspruchsvoll. Die 30W-Lautsprecher sind in Ordnung, nun aber kein Klangwunder. Zeitweise haben wir die Soundbar unseres Fernsehers angeschlossen. Umsonst haben wir die aber auch beim Konkurrenzmodell nicht. Klang ok, mit Soundbar super.


Bildqualität & Ambilight
Ein Traum ist ja wirklich die Bildqualität. Gestochen scharf. Egal ob man spielt, normal fernsieht – die Qualität bleibt immer gleich hoch. Auch starke Bildbewegungen lassen nichts verschwimmen oder flimmern. Hier sind wir wirklich begeistert. Das Ganze wird noch von Ambilight übertroffen. Es leuchtet farblich angepasst an allen vier Seiten des Fernsehers. Das sieht toll aus und gibt einem das Gefühl, wirklich einen Film zu „erleben“ – also mittendrin zu sein. Vor allem in Verbindung mit dem 3D-Modus. Ambilight leuchtet übrigens immer. Egal ob Fernsehen, Nutzung von Apps oder Spielen auf einer Konsole.

3D-Modus
In der Packung liegen zwei 3D-Brillen bei. Diese sind batteriebetrieben. Die Batterien in die Brillen zu bekommen und dann die Bügel zu montieren geht zwar etwas schwer, ist aber dennoch schnell erledigt. Mit einem Knopfdruck kann man einfach auf 3D umschalten. In abgedunkelten Räumen funktionieren die Brillen wunderbar. Ist es ein wenig heller, dann flimmert es leicht vor dem Auge. Die Brillen dichten zur Seite hin nicht genügend ab. Ansonsten kann man aber nichts Negatives sagen. Man ist dank der Brillen mittendrin, statt nur dabei.



Gesten- und Sprachsteuerung
Beides nette Features, wenn sie denn funktionieren. Ich glaube, von fünf Sprachanweisungen hat das System gerade mal eine verstanden. Auch die Gestensteuerung ist für den A…. (sorry). Wenn überhaupt funktioniert sie nur in gut ausgeleuchteten Räumen. Ist es ein wenig dunkler, dann geht da nichts mehr. Was uns weiterbringt zur

Kamera
Hier muss ich keine Angst haben, dass sich jemand einhackt und mich vielleicht nackt auf der Couch liegen sieht. Die Qualität der Kamera überzeugt uns jetzt nicht. Weder zur Gestensteuerung noch zum Skypen. Im Endeffekt aber auch gut so, weil wir die sowieso nicht brauchen.

Apps
Was haben wir uns darauf gefreut, unsere Android-Apps auch auf dem Fernseher auszuprobieren oder auch zu spielen. Hier wurden wir schnell eines Besseren belehrt. Nur wenige, ausgewählte Apps können mit dem Philips-Fernseher genutzt werden.
Das war wohl das Wichtigste in der Übersicht. Der UVP lt. Philips liegt bei 1199 Euro. Nicht gerade günstig. Zeitweise ist er allerdings auch im Angebot für unter 1000,00 Euro erhältlich.

Unser abschließendes Fazit:
So überzeugend der Fernseher im Design und mit Ambilight ist, umso ärgerlicher sind die Probleme mit der Software. Abstürze, Nicht-Aufnahme von Filmen oder die eingeschränkte App-Auswahl können hier leider nicht überzeugen.

Tut man mit dem Fernseher das, was man mit einem Fernseher tut, dann ist er schon in Ordnung. Nur dann passt wiederrum der Preis nicht so ganz. Denn gute und schicke Fernseher gibt es auch schon weitaus günstiger.

Wir hätten der Philips LED-Fernseher auch wieder zurückgeschickt, wenn – ja wenn wir dem Kind nicht versprochen hätten, dass er mit dem Umzug in das neue Haus einen eigenen Fernseher bekommt. Zwar nicht in seinem Zimmer, sondern „nebenan“ – aber versprochen ist versprochen. Und Junior hat sich Hals über Kopf in den Fernseher verliebt. Also werden wir den TV für den reduzierten Preis behalten. Mit ein wenig Magenschmerzen.

Die führen auch dazu, dass es von uns irgendwie 2,5 bis 3 Sterne für diesen Fernseher gibt und die Hoffnung, dass mit einem erneuten Softwareupdate vielleicht kleine Mängel behoben werden können.

Ein herzliches Dankeschön geht auf jeden Fall noch an Adreas von Men´s Brands, der uns bei Fragen und Problemen immer schnell und kompetent weitergeholfen hat! Das muss auch mal erwähnt werden - finden wir!

Trend & Test 26.05.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | PL

Spiel & Spass mit Games und Apps

Dann und wann suche ich nach Ablenkung vom Alltagstrott oder einfach, um zwischendurch den Kopf frei zu bekommen. Seit bei uns zuhause der Computer Einzug gehalten hat, finde ich diese Ablenkung immer mal wieder in PC- und Onlinespielen.

Waren es ja anfangs nur die üblich verdächtigen Kartenspiele, die mit dem Betriebssystem ausgeliefert wurden, habe ich mir irgendwann auch Spiele für den PC gekauft.

Da aber die Zeit nicht stehen bleibt, kamen irgendwann auch Online- bzw. Browserspiele dazu. Diese spiele ich schon seit vielen Jahren. Egal um welches Genre es sich dabei handelt, ausprobiert habe ich schon jede Menge. Während ich Egoshooter einfach nur richtig doof finde, mag ich Aufbau- und Strategiespiele so richtig gerne und kann durchaus auch Stunden damit verbringen.

Seitdem Smartphones bei uns im Haus Einzug gehalten haben, wird natürlich auch hier gespielt. Auch diese Spiele sind ideal zum Abschalten oder einfach als Zeitvertreib. Hier spiele ich vor allem Spiele, die an Comics bzw. Zeichentrickfilme angelehnt sind wie die Simpsons oder auch IceAge.

Die meisten Browser- und Spieleapps, die ich nutze, kann man in der Regel kostenlos spielen. Um aber wirklich schneller weiter zu kommen, braucht es entweder viel Geduld oder doch den ein oder anderen kleinen Betrag, den man investieren muss.
Wieso aber Geld in etwas investieren, bei dem man nicht die Chance hat, etwas zurück zu erhalten – mal abgesehen von vielleicht mehr Spielspaß?

Also habe ich mir gedacht, dass ich doch einfach einmal eine kleine Summe bei einem Online Casino investiere. Wer weiß? Vielleicht habe ich sogar Glück und gewinne etwas?

Aber so ganz ohne Ahnung von den Spielen und den Möglichkeiten wollte ich auch nicht loslegen. Also habe ich mich auf dem Online Casino von mansioncasino.com Schweiz umgesehen. Dort gibt es weit mehr als 300 verschiedene Spielarten. Ob klassische Casino-Spiele wie Roulette und BlackJack oder unzähligen Spielen, wie z. B. Arcade-Games hat man hier eine wirklich breite Auswahl.

Hier ist es möglich, die Spiele erst einmal mit „Spielgeld“ auszuprobieren. Im sog. Praxis-Modus kann man sich erst einmal genauer über die Funktionsweise der Spiele schlau machen. Viele der Spiele können ohne Echtgeldeinsatz direkt im Browser gespielt und ausprobiert werden. Schon das bietet bei der Hülle und Fülle der angebotenen Möglichkeiten jede Menge Ablenkung .



Hat man genug probiert, „juckt“ es einen aber doch in den Fingern und man möchte gerade die Casinospiele gerne mal mit einem kleinen Einsatz ausprobieren. Dazu ist ein Download der Spiele nötig, wie auch die Registrierung. Mit einer Mindesteinzahlung von 10 Euro kann man dann auch schon sein Glück versuchen.

Seit dem heißt mein liebstes Casino-Spiel BlackJack oder auch 17und4 ;o). Der Mindesteinsatz hier liegt bei 0,50 Euro und meine weibliche Intuition oder Strategie scheint so gut zu sein, dass ich inzwischen schon mehrere Tage spiele und bisher immer noch einen Teil meines Geldes habe. Das liegt mit Sicherheit auch an den doch recht hohen Gewinnchancen bei diesem Spiel oder eben schlicht und einfach am Glück.

Gerade Bezahlspiele sollte man natürlich verantwortungsbewusst nutzen. Aber da ist es egal, ob man nun ein Casinospiel spielt oder ein Aufbauspiel im Browser oder als App. Man muss halt mit Geld umgehen können, dann hat man viele Möglichkeiten und auch die besten Chancen, neben Spielspaß auch noch tatsächlich reales Geld zu gewinnen.

Wie ist das bei Euch? Seid Ihr auch so Spielefans? Egal ob kostenlos oder nicht, was spielt Ihr am liebsten zu Ablenkung?

Trend & Test 20.03.2015, 18.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

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