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Trend und Test - DesignBlog

Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: klein

Rezension: Das kleinste Klo steht in Bordeaux - Kurioses aus Europa

Wir reisen gerne und viel und haben daher den ein oder anderen klassischen Reiseführer oder auch Bildbände der Orte, an denen wir waren im Regal stehen.

Beim Stöbern bin ich dann auf das Buch „Das kleinste Klo steht in Bordeaux“ gestossen, dass ich Euch hier heute vorstellen möchte.



Autor: Axel Krohn, Christian Koch
Verlag: Heyne Verlag
Seiten: 320
ISBN: 978-3453604063


Verlagsinfo

Europa steckt voller Geheimnisse! Wer hätte gedacht, dass die Finnen ein Wort für die Tätigkeit haben, sich in Unterhosen zu betrinken – nämlich „Kalsarikännit“? Wer kennt die so wichtige Geste der Italiener für „Deine Frau geht fremd“?

Und warum weiß eigentlich niemand, dass die weltweit größte Jesus-Statue nicht etwa in Rio de Janeiro sondern vielmehr in Polen auf einem Kartoffelacker steht?

Christian Koch und Axel Krohn haben jede Menge kurioses Reisewissen und überlebensnotwendige Fettnäpfchen-Warnungen zusammengetragen, die Europa von seiner lustigsten Seite zeigen. Verblüffend, erhellend, skurril.
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Trend & Test 29.12.2017, 17.30 | (0/0) Kommentare | PL

PickUp! - jetzt auch als Minis + Mittester gesucht

Wer kennt Sie nicht, die leckeren PiCK UP! von Leibniz? Ihr wisst schon, die beiden knackigen Kekse, mit der leckeren Schokolade in der Mitte?

Den Keks, der bisher immer viel zu schade zum Teilen war, gibt es jetzt auch in Kleinformat. Ich stelle Euch die neuen PiCK UP! Minis hier vor und suche zwei Mittester, die sich selbst davon überzeugen lassen wollen, dass der Keks in Miniformat mindestens genauso gut schmeckt wie der "große Bruder" ;o).


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Trend & Test 11.05.2016, 20.38 | (36/2) Kommentare (RSS) | PL

Kuvertwelt.de - der Onlineshop für alle Arten von Kuverts*

Heutzutage ist es nicht mehr so einfach ordentliche Briefumschläge im Handel zu finden. Meistens bekommt man nur die Standardumschläge in Weiß mit und ohne Sichtfenster und in den zwei gängigen Größen.

Für geschäftliche Briefe ist das ausreichend, aber wenn man privat gerne Briefe schreibt - ja, es gibt noch Leute, die lieber Briefe als E-Mails schreiben - soll der Briefumschlag auch optisch etwas hermachen. In solch einem Fall gibt es zwar Schreibwarenläden, die aber hier bei uns eher weniger zu finden sind. Eine weitere Möglichkeit ist hier, auf Onlineshops zurück greifen. Einen dieser Shops für Kuverts habe ich mir einmal genau angesehen und möchte ihn hier vorstellen.

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Trend & Test 19.01.2016, 12.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Es ist Weihnachten

Ich wünsche Euch allen ein wunderbares Fest und schöne Stunden im Kreise Eurer Lieben! Lasst es Euch gut gehen.
Ab dem 28.12.2015 bin ich dann wieder für Euch da!



Weihnachten ist kein Zeitpunkt und keine Jahreszeit, sondern eine Gefühlslage. Frieden und Wohlwollen in seinem Herzen zu halten, freigiebig mit Barmherzigkeit zu sein, das heißt, den wahren Geist von Weihnachten in sich zu tragen.
Calvin Coolidge (1872-1933)

Trend & Test 24.12.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | PL

Wickel als Hausmittel

Jetzt ist sie wieder auf dem Vormarsch: die Erkältungszeit. Während wir in den warmen Frühlings- und Sommermonaten kaum Probleme mit Husten, Schnupfen oder Schmerzen jeglicher Art haben, wissen wir sicher, daß in den kommenden Wintermonaten mit der einen oder anderen Erkältung bei uns zu rechnen ist.

Die meisten Anzeichen beginnen – wie soll es anders sein – am Wochenende oder an Feiertagen. Ein Kratzen im Hals, Schmerzen in den Gelenken und Fieber melden sich meist dann, wenn der Arzt und die Apotheken geschlossen haben.

Oftmals ist es aber so, daß man bei einfachen Erkrankungen und leichten Erkältungen weder das ein noch das andere gleich braucht. Hier können alte Hausmittel – wie z. B. Wickel - eine wertvolle Hilfe sein. Schon unsere Großmütter und Eltern versorgten uns mit Wickel, Umschlägen und Kompressen.


(Foto: pixybaby)
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Trend & Test 30.11.2015, 09.12 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Einfach zum Vernaschen - Dr. Oetker - kleiner Rührkuchen

In der Küche bin ich eigentlich gerne selbst kreativ. Gerade feine Leckereien aus der eigenen Küche verschenke ich daher sehr oft und finde es immer wieder ein nettes Mitbringsel. Dennoch gibt es oft Wochen und Monate, da herrscht in meiner Küche Flaute oder es fehlt einfach die Zeit und Lust. Da schafft es nicht mal mehr ein einfacher, selbstgemachter Rührkuchen in den Ofen.

Dr. Oetker hat es mir da schon mehrfach recht einfach gemacht - denke man da nur an die vielen Backmischungen, die es gibt ;o).
Mit den Kleinen Rührkuchen von Dr. Oetker geht es nun noch einfacher. Da braucht man nämlich gar nichts mehr machen (ausser vielleicht in den Laden gehen und diese einkaufen).


Bei den kleinen, bereits fertigen Rührkuchen handelt es sich um einzel verpackte Minikuchen, die backfrisch versiegelt werden. Sie haben die typische Form eines großen Kastenkuchens und schmecken lt. Hersteller wie selbstgebacken.

Derzeit gibt es sie in den Sorten
  • Schoko
  • Marmor
  • Zitrone

Der Schokoladenkuchen besteht aus reinem Schokorührteig mit Schokostücken und dünnen Schokostreifen als Glasur.

Aus hellem Vanilleteig und Kakao besteht der Marmorkuchen. Dieser hat einen kompletten Überzug mit Schokoladenglasur.
Die letzte Variante besteht Zitronen-Rührmasse, die mit einer Zitronen-Fettglasur filiert (netzartig überzogen) ist.


In jeder Verpackung sind 4 einzeln verpackte Miniküchlein á 35g zu finden. Der UVP für die insgesamt 140g liegt wohl bei 1,79 Euro. Ich habe sie im Handel aber schon mehrfach im Angebot entdecken können.

Unser Test der kleinen, feinen Rührkuchen:

Wir müssen wirklich zugeben, dass uns der Geschmack der kleinen Rührkuchen von Dr. Oetker überrascht hat. Die kleinen Kuchen sind wirklich sehr gut und wunderbar saftig. Keiner der Kuchen ist zu süß oder schmeckt gar künstlich. Da macht es auch nichts aus, dass man die Kuchen bei dem heißen Wetter in den Kühlschrank legt - auch direkt daraus schmecken sie wunderbar, locker und wirklich fein.

Bei so einem kleinen Kuchen mit gerade mal 35g kann man sich ja denken, wie schnell und mit wenigen Bissen (in der Regel zwei) dieser dann auch verputzt ist. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die Küchlein bei Markteinführung noch 8g mehr - als 43 Gramm gewogen haben. Keine Ahnung, warum das jetzt anders ist.


Kalorientechnisch liegt er bei 167kcal pro kleinem Rührkuchen - nicht ohne. Aber bitte welcher Kuchen  ist schon kalorienarm und schmeckt auch noch? ;o)
Ein weiterer Blick auf die Zutatenliste muss mich sämtliche Augen zudrücken lassen. Auch hier gilt aber für mich, dass es geschmacklich stimmen muss. Und solange man in Maßen und nicht en masse geniesst, ist alles gut.

Beworben werden die Küchlein auch damit, dass man sie wunderbar mitnehmen kann, um sie unterwegs zu geniessen. Eigentlich sollte dem schon zu sein, denn wer braucht nicht mal eine kleine Nervennahrung in der Schule, der Uni oder auf der Arbeit? Dafür würden sich die Rührkuchen ideal eignen, wenn sie denn nicht so weich wären. Durch die lockere Konsistenz sind sie ganz schnell zerdrückt. Ob in der Handtasche oder auch im Rücksack - wir hatten da mehr Brösel übrig, als Kuchen an sich. Hier würde bei der Verpackung vielleicht helfen, wenn die einzelnen Kuchen noch mit Pappeinlage verstärkt wären.



Das aber bringt mich allerdings zu dem größen Manko der kleinen Kuchen: den Verpackungsmüll. Die Plastikumverpackung und die Einzelverpackung sind schon einiges Zeugs, dass eigentlich nicht sein müsste. So toll die kleinen Kuchen auch sind, aber wenn sinnvoller sind hier auf jeden Fall eher die großen Fertigrührkuchen von Dr. Oetker, die es ja auch gibt. Oder man verkauft die kleinen Rührkuchen einfach nur noch einzeln ohne Umverpackung. Das wäre auch schon ein Deal.

Unser Fazit:
Locker, saftig, fein und wirklich gut schmecken die kleinen Rührkuchen von Dr. Oetker auf jeden Fall. Wirklich fast so gut wie selbst gebacken. Dennoch sollte man den Verpackungsmüll darüber nicht vergessen und sich überlegen, ob man dann nicht doch zu den großen, fertigen Rührkuchen greift oder einfach selber bäckt.

PR-Sample/Produkttest

Trend & Test 05.08.2015, 11.18 | (0/0) Kommentare | PL

Purina Gourmet Mon Petit - klein, aber teuer

Gerade jetzt, wo es draußen wärmer wird, hat unsere Mieze keine Zeit mehr, um drinnen zu fressen. Man könnte draußen schließlich etwas verpassen. Noch dazu frisst unsere Feinschmeckerin noch lange nicht alles, was man ihr hinstellt. Verwöhnt ist sie da nämlich auch noch.

Da kam der Test des Katzenfutters Gourmet "Mon Petit" jetzt genau richtig. Feine Streifen mit Fleisch oder Fisch, gekocht in delikater Sauce hören sich da doch lecker an. Gerade jetzt, wo der Miez ein Zahn fehlt, frisst sie sowieso kleinere Stücke lieber. Und viel Sauce muss schon immer sein.



Das schreibt der Hersteller:
Genau wie Sie liebt Ihr kleiner Feinschmecker die Abwechslung. Gönnen Sie Ihrer Katze deshalb das Vergnügen, im Laufe des Tages verschiedene Köstlichkeiten zu genießen. Gourmet Mon Peiti bietet eine auswahl exquisiter Gourmet-Rezepte, speziell entwickelt, um Ihre Samtpfote mit einer großen Vielfalt an Geschmacksrichtungen, in für sie richtigen Portionen, zu verwöhnen.

Gourmet "Mon Petit" ist derzeit in drei verschiedenen Mulitpacks mit Fleisch-, Fisch und Geflügelvariationen erhältlich. Jedes Multipack enthält sechs Packungen á 50g. Insgesamt laden so also 9 Sorten die Mieze zum schlemmen ein. Hier ist sicher für jeden Geschmack etwas dabei.

  • Multipack Fleisch: je zwei Tütchen Rind, Kalb und Lamm
  • Multipack Fisch: je zwei Tütchen Thunfisch, Lachs und Forelle
  • Mulitpack Geflügel: je zwei Tütchen Ente, Huhn und Truthahn
Der Preis für ein Multipack liegt derzeit bei etwa 2,39 Euro. Günstiger kommt man weg, wenn man gleich auf das 12er-Pack für rund 3,79 Euro zurückgreift.

Wie schmeckt es der Hexe?
Lecker, mehr, mehr...würde sie wohl sagen, wenn sie sprechen könnte. So maunzt sie gleich, wenn denn der Napf leergefressen ist. Und das war er bisher immer. Die 50g werden nicht nur gefressen, die werden inhaliert. Trotz aller Bettlerei gibt es aber nur einen Beutel.

Vertragen hat sie das Futter auch recht gut. Es gibt viele Produkte, worauf sie Blähungen bekommt. Das war hier zum Glück nicht der Fall.
Würde nur die Katze bewerten, wären das sicherlich 5 Sterne.



Das meint die Dosine:
Die Beschreibung liest sich erst mal sehr gut. Bei einem näheren Blick auf die Inhaltsstoffe hat die Begeisterung bei mir aber nachgelassen. Nur rund 4% echter Fleischanteil ist je Packung enthalten. Dafür aber Zucker und Hefe. Ich glaube jetzt nicht, dass das einer gesunden Katzen-Ernährung entgegenkommt.

Klar bekommt unsere Hexe überwiegend das, was ihr schmeckt. Allerdings achten wir auch hier darauf, dass es ausgewogen ist und versuchen für die Futter zu finden, wo der Fleischanteil höher liegt.

Die 50g-Beutelchen lassen sich einfach aufreissen. Da aber das Tütchen recht fest ist, lässt sich der Inhalt nicht zu einfach ausdrücken. Ich habe hier immer eine kleine Gabel benötigt, um den ganzen Beutel leer zu bekommen. Der Geruch ist recht angenehm, egal, um welche Sorte es sich handelt.

Gut finde ich an den Tütchen, dass eben nichts im Napf übrig bleibt. Gerade bei warmem Wetter verdirbt das Futter schnell oder trocknet an. Das fällt hier wirklich weg und unsere "Mau" bekommt nur immer einen Beutel und eben auch anderes Futter.

Geht man aber von der Fütterungsempfehlung von ca. 325g Futter bei einer ausgewachsenen Katze (4kg) aus, dann ist der Preis sowie auch der entstandene Müll nicht zu verachten. Würden wir alt Alleinfutter Gourmet "Mon Petit" füttern, würde dann nicht mal ein Multipack am Tag ausreichen. Hier bin ich ein wenig hin und hergerissen, ob das wirklich sinnvoll ist.



Unser abschließendes Fazit:
Die 50g-Beutelchen werden wir vermutlich nicht nachkaufen. Auch wenn es der Katze schmeckt, ist es ihr doch noch zu wenig. Wir fahren immer gut mit Beutel oder Dosen, die ca. 85g enthalten. Auch hier wird meist alles gefressen, der Mieze reicht es und günstiger ist es natürlich auch noch.

Als "Zwischenmahlzeit" oder Leckerli (ist ja genug Zucker drin ;o)) finde ich sie weitgehend ok. Hier kann ich mir vorstellen, vielleicht ab und an ein Multipack im Haus zu haben und sparsam zu verfüttern. Auch als Abwechslung zu reinem Trockenfutter kann ich mir Gourmet "Mon Petit" vorstellen.

Alles in allem gibt es bei uns aber dann doch einen Punktabzug wegen Fleischanteil und Preis. Mit 3 von 5 Sterne liegt das Katzenfutter für uns im Mittelfeld.

Herzlichen Dank an den Nestle-Marktplatz, dass wir bei dem Test dabei sein durften!

Trend & Test 18.05.2015, 09.35 | (0/0) Kommentare | PL

Mein-Taschenkalender.com - Kalender zum selbst gestalten



Ich bin ja ein riesiger Fan von Kalendern aller Art. Fast in jeder meiner Handtaschen ist ein mehr oder weniger großer Taschenkalender zu finden. Einmal wöchentlich gleiche ich alle Kalender ab und trage Termine ein.



Das alles würde zwar mit Handy auch gehen, aber da bin ich ein Mensch, der es einfach klassisch mag. Vor allem, wenn es sich dabei um ganz spezielle und einzigartige Taschenkalender handelt. Ob für mich oder als Geschenk, meine Taschenkalender designe ich  mir selber und die letzte Woche habe ich für Euch www.mein-taschenkalender.com ausprobiert.

Bei mein-taschenkalender.com kann man sich seinen eigenen, individuellen Taschenkalender gestalten. Bisher gab es ihn nur in einem Format, aber seit etwa 22.10.2013 gibt es zwei weitere Formate, die man dort bestellen kann.

Ich habe mir das neue Format A6 genauer angeschaut und möchte euch hier schnell zeigen, wie einfach der Bestellvorgang geht:



Auf der Startseite von mein-taschenkalender.com kann man aus drei unterschiedlichen Formaten einfach das Gewünschte auswählen.



Hat man sein gewünschtes Format gefunden, kann man mit der Gestaltung beginnen. Dabei hat man die Wahl zwischen vorgegebenen Designs und Farben. Schon hierdurch entstehen hunderte Möglichkeiten. Selbst beim Verschlußband kann man die Farbe wählen. Möchte man es noch individueller haben, dann kann auch eigene Bildern/Fotos dazu verwenden. Das geht ganz einfach per Klick.



Auch die Innenseite des Kalenders lässt sich noch individualisieren. Über die Reiter auf der rechten Seite kommt man im übrigen einfach auf die gewünschte Seite des Kalenders zurück, falls man sich doch noch für ein anderes Design entscheiden möchte.




Auch das Seitenlayout des Kalenders kann man noch nach seinem Geschmack gestalten. Hier besteht die Möglichkeit, die Seitenfarbe auszüwählen. Wahlweise kann man sich auch für Icons Tagesmodule entscheiden, die man mit einfügen will. Auch ob man Feier- oder Namentage mit eingetragen haben möchte, kann man duch einen einfachen Klick frei wählen.



Zum Ende hin kann man noch zwischen verschiedenen Anhängen wie Jahreskaender oder Adressregister hinzufügen.



Zum Schluß klickt man einfach auf Bestellen und fügt seinen Kalender dem Warenkorb hinzu.

Nach der Eingabe der Adresse hat man die Möglichkeit zwischen den üblichen Bezahlmöglichkeiten wie PayPal, Kreditkarte, sofortÜberweisung usw. zu entscheiden.

Die Preise der einzelnen Kalender liegen zwischen je nach Größe zwischen 17,95 und 24,95 Euro zzgl. 3,95 Euro Versand.

Geliefert wird per UPS in einer sicheren Verpackung.

Mein Fazit:

Die Bedienung der Seite www.mein-taschenkalender.com ist einfach und selbsterklärend. Die Zusammenstellung eines individuellen Taschenkalenders ist so für Jedermann einfach und schnell möglich.

Auch die Gestaltungsmöglichkeiten lassen fast keine Wünsche übrig. Ich habe mich bei meinem Kalender für eigenen Fotos (mit Sprüchen) entschieden. Das hier ist meine Vorderseite:



Der Umschlag des Kalenders besteht aus Lederfasermaterial und ist richtig stabil. Die Farben sind original wie auf meinem Foto. Auf der Rückseite des Umschlags ist eine praktische Einstecktasche zu finden.



Das Foto der Rückseite habe ich passend zum Spruch vorne und dem Spruch im inneren des Kalenders ausgesucht.

Die Spiralbindung ist sehr stabild und wirkkt hochwertig. Das Verschlußband ist dehnbar und mit Nieten befestigt.



Am 22.10.2013 habe ich meinen Kalender gestaltet. Am 25.10.2013 hielt ich meinen kleinen, schicken Kalender schon in den Händen.

Ich bin hin und weg von dem kleinen, schicken Kalender, den so bestimmt kein anderer hat. Und ich überlege, als Weihnachtsgeschenke für Freunde und Familien weitere Kalender zu gestalten. Ab 5 Kalendern gibt es bei Imaginaro (zu denen auch noch www.foto-kalender.com gehört) nämlich schon Rabatt.

Die Gestaltung wie auch die Abwicklung lief einwandfrei, einfach und schnell. Eine absolute Empfehlung meinerseits!

Probiert mein-taschenkalender.com doch einfach auch einmal aus. Ihr werdet begeistert sein!

Trend & Test 28.10.2013, 14.14 | (0/0) Kommentare | PL

Schlumberger Baby Rosé Secco

Noch vor dem Vekaufsstart durfte ich dank dem Austrianshop den neuen Schlumberger Baby Rosé Secco testen.



Das schreibt der Hersteller:
Leicht, fruchtig und sinnlich jung im Geschmack. Der Geschmack einer neuen Zeit. Aus 100% österreichischen Trauben. Die prickelnde Sinnlichkeit nach der Méthode Traditionnelle. Fruchtig, erfrischend und einzigartig bekömmlich. Dem Schlumberger Trend folgend: Einmalig luxuriös, eindeutig Rosé.

Das meine ich:
Das Design der Flasche finde ich unglaublich schön und gelungen und wirklich passend zu Rosé-Secco.

Die 0,2 Liter-Piccolo-Flasche hat einen Schraubverschluss und ist somit einfach zu öffnen. Der Alkoholgehalt liegt bei 11,5% Vol.. Die kleine Flasche kostet ca. 3,90 Euro. So wie es sich gehört, hat der Inhalt des Baby-Rosé eine leicht rosa Farbe.

Gut gekühlt schmeckt er mir am besten. Irgendwie nach Erdbeeren und Himbeeren und ein klein wenig süsslich. Er erfrischt angenehm und enthält nicht zuviel Kohlensäure. Genau richtig für laue Sommerabende zu/nach einer leichten Mahlzeit oder einer Süßspeise.

Auf Sekt und Secco bekomme ich gerne mal Sodbrennen oder Kopfschmerzen. Bei diesem Secco war nichts davon zu spüren.

Diesen leckeren Rosé-Secco hätte ich ohne diesen Gewinn vermutlich nicht probiert. Das wäre richtig schade gewesen. Denn er ist wirklich fein und auch ideal als Mitbringsel geeignet.

Wem die Marke Schlumberger jetzt nichts sagt, der kann ja mal HIER vorbeischaun und sich noch genauer informieren.

Wie ist das eigentlich bei Euch?
Trinkt ihr auch gerne mal ein Sektchen?

Oder bevorzugt ihr was anderes? Und wenn ja, was?

Trend & Test 08.05.2013, 11.13 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

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